Das Vortragsprogramm der Heidelberger Geographischen Gesellschaft (HGG) steht im Wintersemester 2026/2027 unter dem Thema „Chancen & Risiken von KI in der Geographie“. Der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz beeinflusst maßgeblich die Analyse geographischer Daten, die Modellierung von Umweltprozessen sowie die Gewinnung und Anwendung raumbezogenen Wissens. Die Vortragsreihe beleuchtet diese Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven: von neuenKI-basierten Repräsentationen von Erdbeobachtungsdaten, über
datengetriebene und prozessinformierte Ansätze in der Umweltmodellierung bis hin zu Fragen der GeoAI und der zunehmenden Automatisierung von Wissen(szusämmenhängen). Dabei geht es nicht nur um technologische Möglichkeiten, sondern auch um ihre Grenzen und Voraussetzungen: Wie zuverlässig sind KI-gestützte Vorhersagen unter sich wandelnden Umweltbedingungen? Welche Rolle spielt bisheriges geographisches Wissen? Und welche epistemischen, ethischen und politischen Fragen entstehen, wenn Maschinen zunehmend räumliche Informationen verknüpfen und diese für Handeln in Forschung und Lehre nutzbar gemacht werden.
Die genauen Themen und Termine der einzelnen Vorträge finden Sie in folgendem Flyer.





Das Bundesfinale fand unter der Schirmherrschaft des Westermann Verlags sowie des Verbands Deutscher Schulgeographen statt und wurde in Braunschweig, der Heimatstadt des Westermann Verlags, ausgetragen. Trotz einer der weitesten Anreisen ließ sich Tom nicht aufhalten: Direkt aus dem Urlaub von Korfu kommend, reiste er unmittelbar nach der Landung am Frankfurter Flughafen mit dem ICE weiter nach Braunschweig – ein bemerkenswerter Einsatz, der seinen Ehrgeiz und seine Motivation unterstreicht.



